Besuch des Pflegeheimes „An der Linnau“

Die LandFrauen haben es sich zur Aufgabe gemacht, die älteren und pflegebedürftigen Frauen  in den Verein mit einzubeziehen.

Während wir bisher über viele Jahre das Cura-Pflegeheim in Tarp besucht haben, wollten wir nun, da wir im Dorf selber ein Pflegeheim haben, natürlich „unsere Damen vor Ort“ betreuen.

Einige Damen aus dem Vorstand haben also,  mit Kuchen „bewaffnet“, die Damen (und auch Herren) im „Haus an der Linnau“ besucht. Gemeinsam wurde Kaffee getrunken und der mitgebrachte Kuchen wurde verspeist. Für  Unterhaltung sorgte Gudrun Foltin mit ihrer Gitarre und Gesang. Außerdem wurde eine Geldspende überreicht, die für kleine Extras im Alltag gedacht ist.

Eine Bewohnerin des Pflegeheims hat sich, im Namen aller Beteiligten, besonders für den netten Nachmittag bedankt. Und etwas ist sicher, wir waren nicht zum letzten Mal dort zu Besuch.

 

 

 

Kinesiotaping – gesunde Bänder kleben

Am 17.3.2015 hielt Frau Sybille Seebach-Gutsche bei den Wanderuper Landfrauen einen sehr interessanten Vortrag zum Thema „Kinesiotaping – Schmerzen und Bewegungseinschränkungen erfolgreich behandeln“. Sie ist ausgebildete Krankenschwester und erzählte uns von ihren langjährigen guten Erfahrungen in der Flensburger Diako mit dieser Methode. Wichtig dabei ist, dass die Tapes immer vom Fachpersonal angelegt werden sollten, da individuell entschieden werden muss, welche Technik sinnvoll ist. In Einzelfällen kann man sich dann später auch selber tapen. Erstaunlich für uns war, dass es auch eine große Rolle spielt, in welcher Farbe das Tape angelegt wird „Die Farbe muss zum jeweiligen Menschen passen“ – sonst können Wirkung und Haltbarkeit negativ beeinflusst werden.

In einer Power-Point-Präsentation zeigte sie verschiedene Techniken auf und erzählte, welche Art von Schmerzen damit gut behandelbar sind. Bei Bedarf kann man sich einen Termin für ihre Sprechstunde in der Diako geben lassen, es gibt aber auch inzwischen schon viele Physiotherapeuten, die Tapes anlegen können.

Op de sinnige Tour dörch Europa – mit een Allgaier historische Steden besöken

Am 23.2.2015 fanden sich erfreulich viele Besucher in der Begegnungsstätte Wanderup ein und hörten einen Reisebericht von Peter Thomsen aus Erfde, der mit seinem 66 Jahre alten Allgaier knapp 4 Monate durch Europa gereist ist und dabei historische Stätten besucht hat. Kurzweilig und mit vielen Bildern berichtete der pensionierte Lehrer uns von der Erfüllung seines Lebenstraums. Seine gut 5000 km lange Reise führte ihn mit 15 km/h in 8 verschiedene europäische Länder, wo er Gedenkstätten des ersten und auch zweiten Weltkriegs besuchte, das ehemalige Konzentrationslager Auschwitz besichtigte und sich an der Landschaft erfreute. Er lernte neue Leute kennen, besuchte aber auch alte Bekannte in der Schule in Pisz, eine ehemalige Austauschschule der Erfder Stapelholmschule, und hatte einige Geschichten zu erzählen. Dabei kam immer wieder durch, wie eindrucksvoll diese Reise für ihn gewesen sein muss.

Wir danken Peter Thomsen für diesen spannenden Reisebericht und wünschen ihm noch viele schöne Fahrten mit seinem Allgaier.